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Wednesday, 17 September 2008 |
Die Spielregeln Schreibe jeden Tag - mindestens 21 Tage lang - etwas auf, das du magst, liebst oder an dir selber wertschätztst. Es muss jeden Tag etwas Neues sein. Es darf nicht wiederholt werden. Es muss etwas sein, das du BIST und nicht etwas, das du TUST. Der zweite Schritt ist dann, dieses Etwas an diesem Tag so oft und so gut wie möglich auszudrücken. Es ist auch wichtig, sich hinzusetzen und eine physische Aufstellung davon zu machen und diese so oft wie möglich anzusehen. Die Idee hinter diesem Spiel ist, jeden zu ermutigen, damit aufzuhören, negative Aspekte seiner selbst zu denken und auszudrücken und zu beginnen, auf die guten Qualitäten zu fokussieren, auf die liebenswerten Qualitäten, und zu beginnen, diese positive Energie auszudrücken. Nach 21 Tagen wirst du dich programmiert haben, um dies automatisch zu tun. Nach sieben Tagen wirst du schon wesentliche Veränderungen sehen, nicht nur bei dir selbst, sondern auch in deiner Umwelt. Das ist eine sehr schöne Übung von Kris, der von Serge J. Grandbois gechannelt wird. |
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Monday, 01 September 2008 |
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Wenn du den Eindruck hast, dass du dich nicht frei ausdrücken kannst, dass du dich nicht im Einklang mit deinen Vorlieben ausdrücken kannst, dass du dich nicht authentisch ausdrückst... dann gibt es hier eine großartige Übung von Elias :  In deinen Interaktionen mit anderen Individuen - und in dem du dir selbst und deiner Energie gegenüber aufmerksam bist, dir selbst zuhörst und in diesem Zuhören bemerkst, dass du dich mit anderen Individuen zögernd ausdrückst, dann erlaube dir, einen Moment innezuhalten und dir vorzustellen, dass das andere Indivuum nicht existiert und dann erlaube dir, zu bewerten, wie DU dich dann ausdrücken würdest. Das ist etwas "tricky", weil die automatische Antwort ist, zu identifizieren, was du von dem anderen Individuum willst oder was du willst, dass der Andere ausdrückt oder wie du willst, dass der Andere einen Ausdruck ändert - aber das ist nicht das Ziel dieser Übung. Das Ziel ist, den Anderen momentan aus deiner Realität zu streichen. In dem du das tust, bewerte, was du wirklich in diesem Moment ausdrücken willst. Der oder die Anderen haben nichts damit zu tun. Deine Aufmerksamkeit ist auf dich selbst gerichtet. Das ermöglicht automatisch mehrere Aktionen, die sehr hilfreich sind. Ich sage dir, dass wenn du diese Übung auch nur wenige Male machst, du beginnen wirst, sehr viel achtsamer gegenüber dir selbst zu sein - automatisch und mühelos. Kleine Kinder und Katzen (oder andere Tiere) drücken sich im Einklang mit ihren Vorlieben aus. Kinder werden konditioniert, aber Katzen tun es ihr Leben lang. |
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Tuesday, 29 July 2008 |
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Dieser Ansatz zur Konfliktlösung entspricht nicht ganz den teuer angebotenen Lösungen im Seminargeschäft, aber er ist einfach, schnell und wirkt Wunder. Konflikte entstehen hauptsächlich, weil die eigenen Wünsche oder Meinungen scheinbar nicht durchsetzbar sind. Die Verantwortung dafür wird gerne auf andere Menschen projiziert - den Chef, den Ehepartner, die Kollegen... Dabei ist jeder Konflikt - JEDER - ausschließlich selbstgemacht. Das Wundermittel, um die Konflikte aufzulösen und die Manifestation des Gewünschten zu beschleunigen ist Liebe zu sich selbst, Wertschätzung seiner Selbst. Nur wer sich liebt und selber schätzt kann die Energie frei fließen lassen. Wer sich nicht liebt und nicht akzeptiert wird ein Leben im Konflikt verbringen und sich in Schuldzuweisungen verausgaben. Er wird gegen die Windmühlen seiner Überzeugungen kämpfen und Kampf ist gewissermaßen verschwendete Energie, denn alles, was man bekämpft, verstärkt sich. Elias schlägt eine kleine Übung vor, um den immensen und gleichzeitig fragilen Selbstwert zu zu fühlen: |
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Thursday, 26 June 2008 |
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Wenn ein Energiezentrum oder mehrere aus dem Gleichgewicht gefallen sind, empfiehlt Elias diese kleine Übung. Erstaunlicherweise ist sie der Hamsa Yoga Übung über Chakren sehr ähnlich. Der Unterschied ist, dass dies bei Elias eine von vielen seiner Übungen ist. Im Hamsa Yoga dagegen ist sie - mit dem stillen Om - quasi die Initiation selbst. Durch dieses Ausrichten der Energiezentren fließt die Energie leichter und das ermöglicht auch leichtere Schöpfung.Visualisiere jedes deiner Energiezentren und beginne mit dem Roten und gehe dann aufwärts. Visualisiere dann in dieser Imagination, dass jedes Energiezentrum rotiert und visualisiere auch, dass alle harmonisch die gleiche Rotation haben.
Visualisiere jedes Energiezentrum als einen kleinen Ball und erlaube dir in dieser Visualisierung einen weissen Faden oder Nebel zu sehen, der jedes Energiezentrum mit dem Nächsten verbindet. Wenn du fortfährst, jedes Energiezentrum rotieren zu lassen und den weissen Nebel durch Jedes bis zum Scheitel aufwärts steigen zu lassen, erlaube diesem Nebel nach außen durchzudringen und erlaube dir die Erfahrung, dass dieser Nebel aufwärts und dann über den ganzen Körper als leichter Nebel nach außen fällt. Elias |
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Thursday, 08 May 2008 |
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Ich veröffentliche diese ungemein interessante Aussage von Elias unter Übungen, weil sich zu beruhigen und zu entspannen und sich selbst zu vertrauen eine Art Übung ist, die zumindest am Anfang die ganze Aufmerksamkeit fordert. Der Gewinn ist natürlich riesig, wie Elias sehr deutlich beschreibt. |
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