Europas Umweltschutz plant, Labortests für die nächsten Verwandten des Menschen - Schimpansen, Gorillas, Bonobos und Orang-Utans - zu verbieten. World Wildlife News
"Es ist absolut notwendig, vom Tests mit Tieren wegzukommen", sagt Stavros Dimas. "Die wissenschaftliche Forschung muss alternative Methoden finden, und wenn keine gefunden werden, müssen die Bedingungen für die Testtiere verbessert werden".
In Europa werden jedes Jahr 12 Millionen Tiere für Tests missbraucht. Die Hälfte davon für Medikamente , ein Drittel für Biologieforschung und der Rest für Kosmetik und anderes. Ungefähr 80 % dieser Tiere sind Mäuse und Ratten. Primaten machen 1 % der Testtiere aus. Das sind immerhin noch 12.000 Tiere im Jahr.
Auf jeden Fall müssen die Labortests mit Tieren beendet werden, zumal sie sowieso nicht viel bringen. Das ist jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung. Auch erfreulich ist, dass sich das Bundesverwaltungsgericht gegen die Käfighaltung von Hühnern ausgesprochen hat. Wenn jetzt noch die sogenannten Verbraucher aufhören würden, sinnlos große Mengen von Fleisch in sich hineinzustopfen, könnte die Tieraufzucht vielleicht wieder zu artgerechter Haltung übergehen und die grausamen Konzentrationslager für Tiere ein für allemal auflösen. Das ist eine Entscheidung, die jeder Mensch treffen kann - jetzt - und dazu bedarf es keiner Gesetze. Einsicht genügt!
Siehe auch Rechte für Menschenaffen und Die Rechte der Tiere
und die Kampagnen von Peta für den Tierschutz und Funny Animals



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Frage: Willst du damit sagen, dass die Seelenenergie der Delphine die gleiche ist wie die der Menschen?



