»Aber Täter wissen doch um das Unrecht dessen, was sie tun. Das betrifft sowohl die Befehlsgeber, als auch die zum Teil willfährigen Befehlsempfänger.«
Ich denke, dass es die absolute Gerechtigkeit gibt. Jetzt und zu allen Zeiten. Diese Gerechtigkeit liegt in den Gedanken, Gefühlen und deshalb in den Wahrnehmungen jedes einzelnen Menschen. Aber sie wird gewissermaßen nicht benutzt. Selberdenken heisst ja nicht, dass man irgendwelches Zeug, gelernt, ererbt oder erworben, denkt. Selber denken ist viel mehr. Es ist Schöpfung, denn die Welt und alle Ereignisse, die ein Individuum erlebt, wird selbständig durch die Gedanken und Gefühle, die Vorstellungen und Absichten, generiert. Es ist die pure Dichtung.
Wer kein Verbrechen oder andere Ungerechtigkeiten »denkt«, in dem Fall befürchtet, dem kann es nicht passieren. Das ist das universelle Gesetz der Anziehung, das vor allem Abraham, gechannelt durch Esther Hicks, erklärt. Es handelt sich also nicht um den biblischen Abraham. Wer pausenlos den sprichwörtlichen Teufel an die Wand malt, wird das Befürchtete früher oder später erleben. Das ist die Gerechtigkeit, die nebenbei gesagt, auch schon im Neuen Testament beschrieben wird: »Der Himmel regnet über Gerechte und Ungerechte.«



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Was möglich ist, wenn man nicht auf die eigene Stimme hört, zeigen nicht nur Kriege, in denen Soldaten andere Menschen einfach so töten, als ob das das Natürlichste der Welt wäre, sondern auch Studien, welche den Grad des "Gehorsams" messen, wenn irgendwelche Autoritäten etwas befehlen. Die bekannteste Studie ist das
Ich denke, viele kennen inzwischen den Artikel aus der Financial Times
Immer wieder lese ich in Foren, dass "Spiritualität" nichts mit Politik oder Wirtschaft zu tun hat. Spiritualität wird mit institutionellen Religionen gleichgesetzt. Deshalb habe ich den Artikel unten bei
Sicherheitsdenken und der Status quo ist der Tod für Kreativität und Erfindergeist – für alles Neue, Andersgeartete, Fremde. Deshalb muss man, um Neues zu entdecken, ins Chaos – das Ungeformte – eintauchen, um neue Formen, Kulturen, Zivilisationen zu erschaffen. Das Chaos ist ebenfalls eine Ordnung, aber so hohen Grades, dass sie auf den ersten Blick als Unordnung und als gefährlich gilt.
"What luck for rulers that men do not think" Adolf Hitler
Sie sah täuschend echt aus - nur was in der angeblichen Sonderausgabe der "New York Times" zu lesen war, ließ die Leser stutzen. Die Kriege im Irak und in Afghanistan seien beendet, das US-Gefangenenlager Guantanamo Bay auf Kuba geschlossen worden, George W. Bush werde wegen Hochverrats angeklagt, stand da zu lesen... so beschreibt der
In der Woche vom 10. bis 14. 11. wird das neue BKA Gesetz verabschiedet, das es ermöglicht, die Menschen "präventiv" zu maltraitieren. Online-Bespitzelung, freie Bahn für die "befreundeten" Geheimdienste wie CIA, MI-6 und Mossad in Deutschland sind einige der Auswirkungen dieses Gesetzes, das "nur" bis zum Jahr 2020 gelten soll. Zusammen mit der im Lissabonner Vertrag beabsichtigen Todesstrafe ergibt sich ein mehr als unerfreuliches Bild. Das alles natürlich im Namen des Terrorismus, den es nicht gibt - jedenfalls nicht von der Seite, die immer beschuldigt wird.
Barack Obama ist also der 44. Präsident der USA und die Höhe seines Wahlsiegs zeigt deutlich den Wunsch nach Veränderung der Amerikaner. Langsam hört man auch leise Stimmen über die unfähige und menschenfeindliche Bushregierung. Vielleicht kommen nach und nach auch die Drahtzieher der Kriege und der Finanzen ans Licht, denn es sind diese, welches die USA - eigentlich die ganze Welt - beherrschen und bestimmen. Bush war eigentlich nur die ungelenke Marionette dieses Schattenkabinetts. Ob Barack Obama hält, was er verspricht, oder ob er ebenfalls nur eine Marionette ist, wird die Zeit zeigen.




